Kellersanierung Augsburg

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller kommt aus verschiedenen Gründen vor, oft spielen mehrere Dinge zusammen. Wichtig ist, die genaue Ursache festzustellen, bevor man den Keller trockenlegt oder mit der Sanierung startet. Nur so werden Feuchteschäden dauerhaft beseitigt.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Ein häufiger Grund für feuchte Kellerwände ist die aufsteigende Feuchtigkeit. Ohne eine funktionierende Horizontalsperre zieht Wasser durch Kapillarwirkung aus dem Boden ins Mauerwerk. Besonders ältere Häuser sind betroffen, da oft keine oder nur unzureichende Abdichtungen eingebaut wurden.

Die Folgen sind:

  • Feuchte Mauern
  • Feuchte Kellerwände
  • Ausblühungen
  • Schimmelbefall

Eine Mauerwerkstrockenlegung mit dem Injektionsverfahren würde hier langfristig helfen.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn von der Seite Feuchtigkeit ins Mauerwerk gelangt, liegt das oft an einer nicht vorhandenen oder beschädigten Außenabdichtung. Feuchte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen sind häufige Gründe dafür, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände eindringen. Das erkennt man an feuchten Wänden und Putz oder abblätternder Farbe. In solchen Fällen muss man die Kellerwand gezielt abdichten, sei es von innen oder außen, um den feuchten Keller dauerhaft zu sanieren und Wasserschäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller muss nicht immer vom Erdreich kommen. Häufig ist Kondenswasser die Ursache. Warme Luft bringt viel Feuchtigkeit mit sich, die sich an den kühlen Wänden im Keller absetzt. Die Folgen sind Schimmel, ein unangenehmer Geruch und auf Dauer ein Wertverlust der Immobilie. Mit korrektem Lüften, dem Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder einer gezielten technischen Kellertrocknung wird man diese Probleme in den Griff bekommen.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angegangen wird, entstehen ernsthafte Probleme: Schimmelpilzbefall, Gesundheitsgefahren durch Sporen, abblätternder Putz und ein sinkender Immobilienwert. Eine dauerhafte Schimmelbeseitigung, Wandsanierung und Wasserschadensanierung wären dann unumgänglich. Daher ist es wichtig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor Feuchtigkeit im Mauerwerk zu kostspieligen Sanierungsfällen führt.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch zuverlässig, sondern häufig auch preiswerter als eine Abdichtung von außen. Damit ist sie eine wirtschaftliche Lösung, um Feuchtigkeit im Keller langfristig zu beseitigen. Besonders in Situationen, in denen der Zugang zum Erdreich schwierig oder unmöglich ist – wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder älteren Gebäuden – stellt die Innenabdichtung eine sinnvolle Alternative zur Außenabdichtung dar.

Je nach Ursache der Feuchtigkeit im Mauerwerk werden unterschiedliche Materialien und Methoden verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene und atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum dringt.

Ein großer Pluspunkt bei der Innenabdichtung ist die zügige Durchführung. Sie müssen keine Erdarbeiten einplanen, was Zeit spart. Zudem bleiben die Räume häufig weiterhin nutzbar. Die Kosten sind im Vergleich zur Außenabdichtung merklich geringer.

Eine Innenabdichtung hält die Feuchtigkeit von innen ab, aber bei starkem drückendem Wasser kommt sie an ihre Grenzen. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Innenabdichtung ist eine gute Lösung, wenn es um Mauerwerkstrockenlegung bei aufsteigender Feuchtigkeit oder feuchten Wänden geht. Auch bei leichten Feuchtigkeitsschäden ist sie sinnvoll. Wenn die Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt der Keller trocken und die Wände stabil. So kann der Raum wieder vielseitig genutzt werden, sei es als Lager oder zusätzlicher Wohnraum.

Horizontalsperre

Horizontalsperre ist eine bewährte Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller in den Griff zu bekommen. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie eingebaut wurde oder im Laufe der Zeit Schaden genommen hat, ist sie unverzichtbar. Damit lassen sich feuchte Mauern und feuchte Kellerwände nachhaltig trockenlegen.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit aus dem Boden zieht durch die Kapillarwirkung ins Mauerwerk. Man erkennt das oft an Salzausblühungen, abblätterndem Putz, einem muffigen Geruch oder feuchten Stellen im unteren Bereich der Kellerwand. Eine nachträglich eingebrachte Horizontalsperre stoppt diesen Feuchtetransport dauerhaft.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft durch das Injektionsverfahren ein. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Barriere zu schaffen. Dieses Verfahren ist sauber, zügig und erfordert kein Aufgraben – ideal für bewohnte Gebäude oder wenn wenig Platz vorhanden ist.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht oft angewendet. Sie sind zwar aufwändig, aber bei stark beschädigtem Mauerwerk können sie durchaus sinnvoll sein.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, die fachgerecht eingebracht wird, hält in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist essenziell für die dauerhafte Mauerwerkstrockenlegung und schützt zuverlässig vor aufsteigender Feuchtigkeit im Keller. Mit einer professionellen Horizontalsperre wird der Eintritt von Feuchtigkeit gestoppt, die Bausubstanz bleibt intakt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Das ist eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnt.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über unsere Kontaktseite mit, am besten mit Fotos. Wir melden uns umgehend für eine kostenlose Beratung bei Ihnen!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht. Besonders effektiv sind sie bei der Herstellung einer Horizontalsperre, die aufsteigende Feuchtigkeit stoppt. Im Vergleich zur Außenabdichtung ist das Verfahren günstiger bei den Kosten und benötigt keine Erdarbeiten. Meistens ist es in wenigen Tagen erledigt, was es perfekt für bewohnte Gebäude oder enge Grundstücke macht.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in gleichmäßigen Abständen Bohrlöcher. Durch diese Löcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport unterbrochen, die Feuchtigkeit kann nicht mehr aufsteigen und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild kommen verschiedene Injektionsstoffe zum Einsatz:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Diese sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk, da sie diffusionsoffen und langlebig sind.
  2. Epoxidharze: Diese eignen sich besonders gut für stark durchfeuchtetes oder rissiges Mauerwerk.
  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche hydrophobe (wasserabweisende) Wirkung und sind optimal für poröse Strukturen.

Vor der Auswahl des passenden Materials wird immer eine Feuchtigkeitsanalyse durchgeführt. So wird das Injektionssystem optimal auf das jeweilige Bauwerk abgestimmt.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Warum das Injektionsverfahren bei der Kellersanierung überzeugt:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger bei den Kosten als eine Außenabdichtung
  3. Schnelle Umsetzung – meist in wenigen Tagen erledigt
  4. Langanhaltende Wirkung – hält über Jahrzehnte
  5. Geeignet für Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren bietet eine zuverlässige und saubere Lösung, um feuchte Wände im Keller zu bekämpfen und das Mauerwerk dauerhaft trocken zu halten.

Gerne können Sie uns Fotos Ihres Projekts über das Kontaktformular zusenden, wir stehen Ihnen beratend zur Seite.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Die Kellerabdichtung von außen ist die beste Möglichkeit, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Boden dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude effektiv von außen und ist besonders langlebig und robust. Das ist vor allem bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk oder Neubauten entscheidend.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände richtig abzudichten, müssen wir zuerst die Erde rund um den Keller abtragen. Das nennt man Ausschachtung. Danach kommt der Abdichtungsaufbau gemäß DIN 18533:

  1. Alter Putz wird entfernt, das Mauerwerk gereinigt und Unebenheiten werden ausgeglichen.
  2. Eine Hohlkehle wird am Übergang von der Bodenplatte zur Wand geformt.
  3. Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung werden in mehreren Schichten aufgetragen.
  4. Perimeterdämmung wird angebracht.
  5. Ein Drainagerohr mit Filtervlies wird im Kiesbett am Fuß der Wand verlegt.
  6. Eine Noppenbahn mit Vliesauflage wird als Schutz- und Dränschicht eingebaut.

So entsteht die sogenannte Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten wäre auch eine K-Wanne aus PVC oder PEHD möglich.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Effektiver Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Langlebige Lösung, die über Jahrzehnte hält
  3. Kombinierbar mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Wertsteigerung der Immobilie

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird empfohlen, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, etwa durch eine kaputte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Egal ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine kombinierte Lösung mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den besten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein unschöner Anblick. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmen Gerüchen und kann das Bauwerk beschädigen. Eine umfassende Sanierung sollte daher folgende Schritte beinhalten:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

Damit bleibt das Mauerwerk trocken und die Luftqualität im Raum wird auf Dauer verbessert.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Kapillarfeuchte oder eine fehlende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Sanierung des Kellerbodens wird die Feuchtigkeit dauerhaft gestoppt. Je nach Art des Schadens werden unterschiedliche Methoden angewendet:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: zusätzliche Maßnahmen zur Wärmeisolierung und Verringerung von Kondenswasser

Eine fachmännisch durchgeführte Kellerbodensanierung verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern verbessert auch die Raumhygiene und steigert den Wert des Gebäudes.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach einer Abdichtung ist es oft nötig, den Keller technisch zu trocknen, um die Restfeuchte aus dem Mauerwerk zu ziehen. Dabei werden Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme genutzt, um die Luft in Bewegung zu halten und die Trocknungszeit zu verkürzen.

Für die Oberflächenbehandlung ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst zu Ausblühungen führen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen verwendet, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch eine Gefahr für die Gesundheit. Einfaches Putzen bringt oft nicht viel – man muss die Ursache beseitigen. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt. Befallene Materialien werden entweder saniert oder ersetzt. Klimaplatten sorgen danach für ein dauerhaft trockenes Klima im Raum.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. Dadurch wird die Bildung von Kondenswasser verringert und neuer Schimmelbefall verhindert.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Bieten eine wärmeisolierende Wirkung
  3. Schützen vor erneutem Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima deutlich

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbeseitigung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine dauerhafte Sanierung – ganz ohne chemische Belastung.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Witterungseinflüsse, mangelhafte Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine ordentliche Sanierung schützt vor weiteren Schäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmel und hilft, den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eines Balkons eindringt, ist eine Sanierung nötig. Typische Warnsignale sind Risse, abblätternder Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon dauerhaft abzudichten, wird zuerst der alte Belag entfernt und ein neuer Gefälleestrich eingebaut, damit Regenwasser sicher abfließen kann. Danach erfolgt eine Grundierung und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff, der sich nahtlos an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird oft eine rutschhemmende Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Sanierungsmethode schützt den Balkon langfristig vor Frostschäden, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen haben oft mit Feuchtigkeit zu kämpfen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Berührung kommen, oder eine Bodenplatte, die nicht richtig abgedichtet ist. Bei einer Garagensanierung wird zuerst geschaut, woher die Feuchtigkeit kommt. Abhängig vom Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – beispielsweise mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden die Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und die Fugen gründlich verschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder einer Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten richten sich danach, was genau das Problem im Keller verursacht, welches Verfahren wir anwenden und wie groß der Arbeitsaufwand ist. Kleinere Arbeiten starten bei etwa 2.000 €. Eine umfassende Außenabdichtung wird natürlich deutlich mehr kosten. Bevor wir loslegen, schauen wir uns die Situation bei Ihnen vor Ort genau an und machen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.

    Wenn man sich für eine Innenabdichtung oder ein Injektionsverfahren entscheidet, dauert das je nach Größe des Kellers in der Regel nur ein paar Tage bis zu zwei Wochen. Eine vollständige Außenabdichtung hingegen nimmt mehrere Wochen in Anspruch. Wenn die Abdichtungsarbeiten fachgerecht ausgeführt werden, halten sie in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Zu den üblichen Methoden gehören die Innenabdichtung, die Außenabdichtung und das Injektionsverfahren. Ergänzend kommen Maßnahmen wie Sanierputz, verschiedene Trocknungstechniken und die Schimmelbeseitigung hinzu.

    Ja, Injektionsverfahren oder spezielle Innenabdichtungen ermöglichen es, einen Keller zuverlässig abzudichten, ohne dass Erdarbeiten durchgeführt werden müssen.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, etwa durch eine fehlende oder beschädigte Bauwerksabdichtung oder stark durchfeuchtete Wände, muss man eine Außenabdichtung anbringen. Bei leichteren Schäden, Kondensfeuchtigkeit oder wenn Erdarbeiten nicht machbar sind, reicht eine Innenabdichtung aus.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn Feuchtigkeit nicht richtig angegangen wird, kommt der Schimmel schnell wieder. Mit einer soliden Abdichtung ist das Problem dauerhaft gelöst. Wir kümmern uns auch um die komplette Schimmelbeseitigung. Dazu gehören Klimaplatten, die verhindern, dass sich neuer Schimmel bildet.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung ist auch bei Altbauten dauerhaft wirksam. Es gibt viele Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Ja, sobald die Trockenlegung und die Schimmelsanierung abgeschlossen sind, wird der Keller wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzbar sein.

    1. Innenabdichtung: Da muss man oft einen Teil des Kellers räumen.
    2. Außenabdichtung: Hier bleibt der Keller in der Regel nutzbar.

    Das kommt auf den Schaden an: Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden werden häufig von der Gebäudeversicherung übernommen. Normale Feuchtigkeitsschäden sind dagegen in der Regel nicht versichert.

    Je nach Verfahren werden verschiedene Materialien verwendet. Dazu gehören:

    1. Dichtschlämme
    2. Bitumendickbeschichtungen
    3. Injektionsharze
    4. Gele
    5. Sanierputze
    6. Perimeterdämmungen

    Um die passende Methode zu finden, ist eine Vor-Ort-Analyse unerlässlich. Dabei schauen wir uns genau an, woher die Feuchtigkeit kommt, und empfehlen dann das geeignete Verfahren.

    Selbstverständlich kommen wir zu Ihnen und führen eine Feuchtigkeitsanalyse direkt vor Ort durch. Danach besprechen wir mit Ihnen die passenden Sanierungslösungen.

    Zuerst schauen wir uns Ihren Keller genau an und analysieren die Schäden. Danach schlagen wir Ihnen die passende Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, kümmern wir uns um die Sanierung. Wir arbeiten gründlich, bis alles fachgerecht abgedichtet und getrocknet ist.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Augsburg
    • Ulm
    • Königsbrunn
    • Krumbach
    • Fürstenfeldbruck
    • Schrobenhausen
    • Landsberg am Lech
    • Günzburg
    • Bad Wörishofen
    • Burgau
    • Aichach
    • Meitingen
    • Wertingen
    • Dasing
    • Diedorf
    • Mering
    • Dinkelscherben
    • Altomünster
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